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Diese Kategorie interessiert Gäste und Gastgeber

Bezahlen Sie gerne Kommissionen?

Geschätzte Hoteliers,

HRS und Co. sind in aller Munde, es wird von Boykott gesprochen. Jedoch warum sind viele Hoteliers bereit ein Vermögen an Kommissionen zu bezahlen jedoch auf der eigenen Webseite ist keine Buchungsmöglichkeit? In der Schweiz werden pro Jahr 100 Mio. Franken an Kommissionen ausgegeben für ca. 36 Mio. Logiernächte. Bekannt ist aber auch, dass bis 95% der Gäste, die ein Hotel noch nicht kennen, via Google die Homepage suchen, um das gewünschte Hotel besser kennen zu lernen. Wie Schade nur, wenn der Kunde nun gar nicht buchen kann, sondern wieder zurück auf das Buchungsportal muss.

Swiss Budget Hotels offeriert seit diesem Jahr Kommissionsfreie Buchungen über die Hotelwebseite. Dies gemeinsam mit der Möglichkeit noch weitere Portale gleichzeitig zu bearbeiten, garantiert Erfolg im E-Marketing.

Auch Last Minute Anbebote und Preisvernichtende Programme wie www.hotelcard.com werden immer mehr zum Thema.  Lesen Sie mehr im interessanten Artikel von Gabriele Schulze im Blog Hotelverband Deutschland:

Stellen Sie sich vor, Ihre eigene Homepage  ist ein perfekter Shop mit den allerbesten Angeboten.

Dort gibt es die meisten Angebote, Auktionen, ab und zu ein Deal, damit auch so genannte Smart Shopper auf ihre Kosten kommen. Das Hoxton Hotel in London versteigert beispielsweise jeden Tag 5 Zimmer zu einem Pfund. Das tun sie wohlgemerkt auf der eigenen Seite und nicht bei E-bay.

Die perfekte Hotelverkaufsseite bietet Dankeschön-Aktionen für Stammgäste und einen wunderbar einfachen Buchungsweg, auf dem der Gast auch wirklich alle berechtigten Wünsche VERBINDLICH bestätigt bekommt. Wo er beispielsweise ein ruhiges Zimmer oder ein Nichtraucherzimmer GARANTIERT bekommt und nicht mit einer „unverbindliche Anfrage“ vertröstet wird. Was würden Sie denn sagen, wenn Ihr Einzelhändler beim Kauf eines Gummistiefels informiert, dass der Wunsch nach trockenen Füßen im Stiefel, an den Stiefel weiter geleitet wird, aber nicht garantiert werden kann….“.

Fabrikverkauf für die Hotellerie?

Ziel muss es künftig sein, dass es alle Mehrwerte und Vorteile zunächst nur im hoteleigenen Shop gibt. Hotels sollten vielleicht anfangen, den eigenen Shop und die eigene Buchungsmaschine „Fabrikverkauf“ zu nennen. Der Gast wüsste dann, was los ist. Einziger Nachteil für den Gast kann sein: Es gibt hier eben nur das eigene Hotel. Wobei an dieser Stelle erwähnt sein sollte, dass selbst das nicht sein muss. Die Hotellerie wäre nicht die erste Branche, die auf der eigenen Seite immer dann sofort einen Kollegen anzeigt, wenn das eigene Sortiment nicht ausreicht. Mit den üblichen Multi-Property Portalen ist das sogar technisch gesehen eine gute und bezahlbare Lösung.

Was müsste noch passieren, damit es eine Wende im Hotelverkauf gibt?

Träumen wir weiter von der Vertriebswelt der Zukunft, in der Hotels genug Geld verdienen, damit sie gute Mitarbeiter auch gut bezahlen und rechtzeitig die richtigen Investitionen tätigen können und mutiges Unternehmertum zu Recht auch ordentlich entlohnt wird.

Es gibt keine verrückten Tarife, wie Last Minute.

Egal, was Ihnen ein Anbieter sagt! Auf der Webseite des gerade in den Medien auftauchenden Last Minute Start Ups „JustBook“  ist folgendes zu lesen: 

„Die JustBook-App bietet Dir ausgewählte Hotels zum Last Minute-Preis: Wir verhandeln mit unseren Partner-Hotels einen unschlagbaren Preis für Buchungen am selben Tag. Jeden Tag präsentiert die App pro Stadt drei ausgewählte Hotels welche ab 12 Uhr mittags bis 2 Uhr nachts für die gleiche Nacht gebucht werden können. Dabei lassen sich Kostenersparnisse von bis zu 50% erzielen.“ (Originaltext von der JustBook).

Und tatsächlich findet man sofort Hotels, die diesen Profit vernichtenden Unsinn mitmachen. Erstaunlich, dass es nicht nur Individualhotels dabei sind, sondern auch Radissons und Sofitels bieten so genannte Last Minute Schnäppchen.

Mein erster Test auf der App ist direkt erfolgreich. Das Ellington Berlin bietet auf JustBook für den 11. Februar (es ist übrigens 13.00 Uhr) einen Preis von 69,00 € an (für ein DZ). Überraschend ist, dass auf der eigenen Homepage keine normalen Zimmer mehr buchbar sind. Das beste Angebot dort beginnt bei 168,00 € für eine Suite. Hä???? Die Screenshots zeigen, dass ich kein Märchen erzähle:

Da fragt man sich doch, ob der Revenue Manager seine Sinne beisammen hatte, als er diese Einstellungen in den Markt gegeben hat! Jaaaa….wird jetzt vielleicht der Umsatzverantwortliche sagen, der Last Minute Preis ist ja nicht mehr stornierbar!!! Na super! Eine tolle Restriktion am Tag der Anreise. Das tut aber wirklich weh, wenn man ein Zimmer, welches man um 18.00 Uhr bucht, nicht mehr kostenfrei stornieren kann.

Wenn die Hotellerie für solche vertrieblichen Freiheiten die Preis- und Verfügbarkeitsparität aus den Verträgen der großen Mittler entfernt haben möchte, muss man eigentlich hoffen, dass das Bundeskartellamt sich nicht durchsetzen kann. Denn dann muss man die Hotellerie vor sich selbst schützen.

Über den Last Minute Tarif in der Hotellerie:

  • In der letzten Minute buchen, ist keine Gefahr für den Gast! Im Gegensatz zum Last Minute im Flugbereich, bleibt der Gast nicht am Gate stehen, wenn es Last Minute nicht gibt. Er geht einfach ein Haus weiter und bezahlt eben 20 € mehr.
  • Last Minute vermittelt dem Gast, dass er immer bis zum letzten Moment warten sollte. Wer Last Minute Preise anbietet, kann keinen Frühbucher belohnen!
  • Last Minute ist ein Rabatt, bei dem der Gast nichts zurückgibt, außer mangelnder Planungssicherheit und die Angst für den Hotelier bis zum Abend die Fixkosten nicht zu verdienen.
  • „Last Minute“ ist preisstrategischer Unsinn, denn Gäste, die wirklich kurzfristig ein Zimmer brauchen, sind bereit deutlich mehr zu zahlen, weil sie unter Zeitdruck stehen und nicht stundenlang suchen können. Die Strategie muss lauten: Je länger der Gast mit der Buchung wartet, desto teurer muss das Zimmer sein.
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Provisionen – bis wohin?

Der erste Paukenschlag nach der Übernahme von Hotel.de im Oktober letzten Jahres hat nicht lange auf sich warten lassen: HRS hat heute seine Provisionsforderung an die Hotellerie um gleich 2 Prozentpunkte auf nun 15% heraufgesetzt. Zuletzt hatte der Kölner Marktführer im Jahr 2009 von etwa 12,3% auf 13% erhöht. Die Zeiten einer 10%igen Kommissionierung liegen nostalgisch lange zurück.

Zur Schmerzlinderung wartet HRS mit der Neuerung einer GDS-Anbindung über Amadeus zur neuen 15%-Flatrate auf, die in der Tat für eine Reihe von Stadthotels ohne Corporate-Verträge attraktiv ist, für eine flughafenferne Mehrzahl wohl eher nicht. Die Höhe dieser 15,4%igen Provisionssteigerung ist damit nicht zu begründen. Der wahre Grund dieser Demonstration der Stärke liegt zum einen in der nun noch marktbeherrschenderen Stellung und zum anderen in den Gesetzen der Online-Distribution, die die Hotellerie in den letzten Jahren hat einreißen lassen.

Solange Wettbewerber über Merchant-Modelle oder stille Auktionen Provisionen von 20%, 25% oder 35% und mehr erzielen, entsteht unweigerlich ein steter Sog nach oben für die durchschnittlichen Kommissionssätze. Und mit diesen von der Hotellerie selbst finanzierten Budgets, wird dann via Google AdWords den Wettbewerbern und den Hotelhomepages der Traffic „weggekauft“. Bei einer solchen Marktkonstellation: Welches Buchungsportal wird da der Versuchung, die Schraube nach oben in Gang zu setzen, lange widerstehen können? Ein Bruch bisheriger Firmenpolicy zeichnet sich auch in den ab 1. März runderneuerten AGB von HRS ab, wo die Grundlage zur Einführung bislang stets abgelehnter “Top Rankings” gegen Sonderaufschläge gelegt wird.

Wo ist der Ausweg aus diesem klassischen Gefangendilemma? Ganz sicher muss die Hotellerie weltweit jedenfalls ihren Direktvertrieb konsequent stärken, ihre Homepages mit einzigartigem Content Content Content aufwerten, das Sammeln echter Hotelbewertungen in die eigenen Hände und auf die eigenen Seiten nehmen, ihre Deal-Disziplin verbessern und vor allem die Kundenloyalität stärken.

Quelle: Hotelverband Deutschland, Markus Luthe

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Hotelreservationsgarantie per Kreditkarte

Durch die Umstellung auf die PCI Richtlinien gab es immer mehr Unsicherheiten betreffend des Garantierungsablaufes einer Buchung mit Kreditkarten. Ich finde es wichtig hier einmal Klarheit zu schaffen, auch was die Annulationsfristen anbelangt, da jeder Hotelier hier seine eigene Strategie verfolgt. Die nachfolgenden Angaben wurden mir von SIX MULTIPAY geliefert, sind was die gesetzlichen Vorschriften anbelangt bei allen Anbietern gleich:

So gehen Sie richtig vor

Kreditkarteninhaber einer Visa, MasterCard, Diners Club, Discover oder JCB Karte können die erste Hotelübernachtung über ihre Karte garantieren lassen. Sie als Hotel und/oder ein allfällig beauftragter Buchungsagent müssen einige wichtige Punkte beachten, die in diesem Merkblatt aufgeführt sind. Stellen Sie sicher,dass der Buchungsagent sämtliche Informationen betreffend Reservation/Annullation unverzüglich an Sie weiterleitet.

So funktioniert eine Reservation

1. Verlangen Sie von Ihrem Gast bei der Reservation folgende Informationen:
 a) Kreditkartennummer und Verfalldatum
 b) Name und Vorname des Karteninhabers (muss identisch mit Gast sein),      Adresse,Telefon-/Faxnummer und E-Mail-Adresse des  Karteninhabers

2. Informieren Sie den Gast über Ihre Bedingungen.
Am besten schicken Sie ihm eine Bestätigung per Post, Fax oder E-Mail mit folgenden Angaben:
 – Preis pro Übernachtung für die gewünschte Zimmerkategorie und Rechnungstotal
     (inkl. MwSt.)
 – Genaue Hoteladresse
 – Reservationsnummer
 – Information über die Annullierungs- bzw.

Belastungsbedingungen:
Falls der Karteninhaber die gemachte Reservation nicht bis 18.00 Uhr Ortszeit des geplanten Ankunftstages annulliert, wird ihm eine Übernachtung zuzüglich Taxen belastet.

Das sind die Bedingungen für eine Annullierung
Sie sind grundsätzlich verpflichtet, alle Annullierungen anzunehmen, die bis 18.00 Uhr Ortszeit des geplanten Ankunftstages bei Ihnen eintreffen. Zusätzlich müssen Sie dem Karteninhaber die Annullierungsnummer bekannt geben. Falls Ihnen dieser Annullierungszeitraum nicht genügt, können Sie diesen auf maximal 72 Stunden vor dem geplanten Eintreffen des Gastes verlegen. In diesem Fall müssen Sie Ihren Gast schriftlich auf den besonderen Annullierungstermin aufmerksam machen. Führen Sie das konkrete Datum und die Uhrzeit dieses Termines deutlich in Ihrem Bestätigungsschreiben auf.

Erscheint der Kunde nicht und hat er die Reservation auch nicht rückgängig gemacht, können Sie einen Beleg für die Belastung des Karteninhabers für eine Nacht ausstellen. Anstelle der Unterschrift des Karteninhabers tragen Sie handschriftlich den Vermerk «No show» ein. Sollte der Karteninhaber bestreiten, die Hotelreservation selbst getätigt zu haben, steht Ihnen kein Vergütungsanspruch zu.

So gehen Sie am Anreisetag vor
Verlangen Sie von Ihrem Gast beim Einchecken die Kreditkarte und reservieren Sie den voraussichtlich per Ende des Aufenthalts geschuldeten Betrag über Ihr Terminal.

Lesen Sie die Karte unbedingt am Terminal ein. Tippen Sie die Kartennummer nur dann manuell ein, wenn weder der Chip noch der Magnetstreifen lesbar sind und die Karte deshalb nicht am Terminal eingelesen werden kann. Erstellen Sie in diesem Fall unbedingt zusätzlich einen Kartenabdruck per Imprinter («Ritsch-Ratsch-Gerät»), und autorisieren Sie die Transaktion.

Ersatzunterkunft
Sie sind verpflichtet, Ihrem Gast die korrekt reservierte Unterkunft zur Verfügung zu stellen. Ist Ihnen dies nicht möglich, so haben Sie ihm eine gleichwertige Unterkunft am selben Ort zu organisieren. Zudem hat der Gast Anrecht auf den Transfer zur Ersatzunterkunft sowie ein dreiminütiges Telefongespräch, und Sie sind verpflichtet, sämtliche Nachrichten und Anrufe kostenlos an die neue Unterkunft weiterzuleiten.

 

 

 

 

 

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Nationaler Zukunftstag

Auch am nationalen Zukunftstag beschäftigen wir uns natürlich mit den Swiss Budget Hotels.

Monica hat Ihr Lieblingshotel (welches verräht sie natürlich nicht) gezeichnet. Was heraussticht? Gemütlich siehts aus, persönlich und schweizerisch. Halt wo guter Schlaf günstig ist! Euch allen einen schönen Zukunftstag…

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Onlinebuchungen – Fluch oder Segen ?

Mein Schwager fuhr vor ein paar Wochen spontan ins Tessin für einen Wochenendausflug. Hotel hatte er keines gebucht, dort angekommen hat er sich auf seinem Smartphone die Hotels angeschauft welche freie Zimmer hatten und ist direkt an die Reception gegangen um sein Zimmer zu buchen. Die Überraschung war gross als die Receptionistin ihm einen höheren Preis angab als online erhältlich. Mein Schwager wollte nicht günstiger übernachten, jedoch wollte er für das selbe Zimmer auch nicht mehr bezahlen und sprach die Angestellte darauf an. Die erschreckende Antwort war, sie könne keinen Preisnachlass gewähren und er solle doch auf b…….com buchen! Gesagt getan, mein Schwager hat das Zimmer übers Handy noch an der Rezeption gebucht und ein paar Minuten später kam auch schon die Bestätigung per Fax. Das Hotel hat nicht nur einen günstigeren Tarif gegeben sondern auch noch 12% Kommission für das Zimmer bezahlt!

Vor 10 Jahren betrug das Marketingbudget eines Hotels ca 10% des Umsatzes. Damit finanzierte der Hotelier seine Mailings (natürlich per Post und oft noch persönlich unterschrieben), seine Prospekte, seine Annoncen in Zeitschriften, usw…

Heute hat sich einmal mehr alles verändert. Das Internet gab dem Hotelier die Möglichkeit Weltweit zu kommunizieren und gefunden zu werden. Nur bei all diesen Hotels war es äusserts schwierig für einen einzelnen aus der Masse hervorzutreten. Diese Entwicklung haben natürlich auch gewitzte Geschäftsleute erkannt und Online Buchungsportale sind aus dem Boden geschossen wie Pilze.

Anfangs sicherlich eine fantastische Erweiterung für den Hotelier, da er einen weiteren Absatzmarkt erhielt. Nur leider etwas teuer, denn zu seinem existierenden Marketingbudget kamen dann noch Kommissionsgebühren von 10% – 25% dazu, wenn da noch die Fixkosten für Onlinepräsenz, Internet, usw. dazugerrechnet werden kommt der Hotelier schnell auf 35% – 40% Aufwand auf den Zimmerpreis. Noch hat er weder seinen Kredit, noch sein Personal oder seine anderen Fixkosten bezahlt und von 100 Franken bleiben ihm gerade noch 60 Franken.

Diese Entwicklung war nicht so schlimm, solange der Mix zwischen Direktreservationen und Onlinbuchungen ausgeglichen war. Leider haben viele Hoteliers schwerwiegende strategische Fehlentscheide getroffen und Ihren kompletten Verkauf den Buchungsplattformen überlassen. Eigene Webseite werden nicht gepflegt und leider sehr oft noch keine Buchungsmöglichkeit. Eine Hotelwebseite voller Informationen und Fotos ohne die Möglichkeit des Verkaufs im Moment, in dem der Käufer sich dazu entschliesst, ist wie ein Geschäft mit schönen Schaufenstern aber ewig geschlossen, man kann nur hinschauen. Bei Swiss Budget Hotels haben wir nun erneut Hoteliers welche 60% Ihrer Onlinebuchungen über die eigene Webseite erhalten mit 0% Kommission. Dies hilft dem Hotelier attraktive Preise anzubieten und seinen Betrieb in Stand zu halten.

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Betelberg – der längste Spielplatz der Schweiz

Wandern Sie auf dem längsten Spielplatz der Schweiz: Spielen, beobachten, geniessen – das ist Spass und Erholung pur für Gross und Klein. Entdecken Sie dabei die Themen- und Erlebniswelt der Lenk Bergbahnen.
Nach dem langen Winterschlaf sind die Murmeli (= Murmeltiere) wieder wach. Deshalb heisst es für alle Kinder: «Auf zur Entdeckungsreise in die Welt der Murmeltiere!» Der erlebnisreiche, verspielte Murmeli-Trail, der Wackel-Steg, die Klang-Treppe, die Mini-Seilbahn und vieles mehr werden alle grossen und kleinen Kinder begeistern.

Auf dem Luchs-Trail gilt es aufmerksam zu beobachten, denn mehrere originalgetreue Luchsattrappen sind im Gelände versteckt. Zudem erfahren Sie viel Interessantes über das Verhalten der Raubkatze, über ihre Lebensweise und die Umgebung, in der sie lebt.

Gehzeiten:

  • Murmelitrail: 1 Std. 30 Min.
  • Luchstrail: 2 Std. 30 Min.

Distanz

  • Murmelitrail: ca. 3000 m
  • Luchstrail: ca. 4000 m

Höhenmeter

  • Murmelitrail: ca. 300 hm
  • Luchstrail: ca. 700 hm

Spielplatz Leiterli

Beim Berghotel Leiterli entsteht auf Sommer 2011 hin ein neuer Spielplatz mit spannenden und spielerischen Elementen, wie zum Beispiel den verschiedenen Alphütteli. Ein Besuch lohnt sich.

Spielplatz Leiterli

 

 

 

 

Anreise
Mit dem Auto: Mit dem Auto reisen Sie von Bern herkommend auf der Autobahn A6 Bern-Thun. Die Ausfahrt Wimmis/Zweisimmen führt Sie durch den Simmenfluh-Tunnel und Sie erreichen das wunderschöne Simmental. Die Zufahrt ist ganzjährig auf der gut ausgebauten Simmentalstrasse möglich. Ungefähre Fahrzeiten: Bern – Lenk: 1h 15min. Basel – Lenk: 2h. Genf – Lenk: 2h 15min. Zürich – Lenk: 2h 30min

Mit dem öffentlichen Verkehr: Mit dem neuen Ausflugszug “Lötschberger” reisen Sie bequem via Bern-Spiez-Zweisimmen oder mit der MOB via Montreux-Zweisimmen in unsere Destination Lenk-Simmental. Ungefähre Fahrzeiten: Zürich – Bern – Lenk: 2h 30 min. Basel – Bern – Lenk: 2h 15 min. Genf – Lausanne – Montreux – Lenk: 3h 30 min. Bern/Belp – Lenk: 1h 45 min

Und falls Sie gleich das ganze Wochende bleiben möchten, das passende SBH Hotel gleich dazu

Kappeler Gastro AG
Berghotel Leiterli
3775 Lenk im Simmental
+41 (0) 33 736 30 00

(Quellen: www.ausflugsziele.ch & www.loetschberger.ch)

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Mit Budget Stars Geld sparen

Geschätzte Swiss Budget Hotels Freunde,

 Bei Buchungen über Onlineportale fallen den Hotels Kosten bis zu 25% an. Dies macht es den Hotels schwer die Preispolitik anzupassen. Direktreservationen und Buchungen über www.rooms.ch helfen den Hoteliers mit weniger Kosten konkurrenzfähig zu bleiben. Swiss Budget Hotels ist ein Non-Profit Verein, welcher als Ziel hat kleine und mittlere Schweizer Hotelbetriebe zu unterstützen im heutigen Wettbewerb bestehen zu können.

Natürlich möchten wir auch Sie davon profitieren lassen. Mit unserem Kundenbindungsprogramm Budget Stars sammeln Sie bei jedem Aufenthalt Sterne und können gratis übernachten. Bei direkten Buchungen im Hotel oder über www.rooms.ch erhalten Sie als Dankeschön die doppelte Anzahl Sterne verbucht.

 Warten Sie nicht länger, melden Sie sich kostenlos beim Budget Stars Programm an und sparen Sie bares Geld!

Hier anmelden!

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Wandervorschlag mit Swiss Budget Hotels

Panoramawanderung

Lauterbrunnen (Grütschalp)–
Mürren (Allmendhubel)

Eine Panoramawanderung mit fantastischer Aussicht auf das weltberühmte Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau. Hoch über dem eindrücklichen Lauterbrunnental führt die Wanderung über blumenreiche Alpweiden auf den Allmendhubel.
Die Panoramawanderung der Spitzenklasse steht ganz im Zeichen der drei Berner Oberländer Bergriesen Eiger, Mönch und Jungfrau sowie dem hinteren Lauterbrunnental. Der Weg führt uns von der Grütschalp über Wurzelpfade, durch schöne Bergwälder und über Alpweiden auf den Höhenweg weit über dem Lauterbrunnental.

Die Aussicht auf die steilen Felswände und mächtigen Gletscher von Eiger, Mönch und Jungfrau ist eindrücklich und spektakulär. Durch Moorlandschaften, über Weiden voller Bergblumen, Heidelbeer- und Alpenrosenstauden führt der Höhenweg auf den Allmendhubel oberhalb von Mürren.

Übernachten in Lauterbrunnen : Hotel Schützen 
Übernachten in Mürren : Hotel Alpina, Hotel Bluemental, Hotel Regina
Karte von Wanderland Schweiz (Info von Schweiz Mobil)
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Swiss Budget Stars

IHRE TREUE WIRD BELOHNT!

Das Swiss Budget Hotels Treueprogramm ist das kostenlose Bonusprogramm für unsere treuen Gäste. Melden Sie sich jetzt an und profitieren Sie von zahlreichen Vorteilen.

Zugang zu Ihrem persönlichen Sternekonto

WIE FUNKTIONIERT UNSER BUDGET STARS PROGRAMM?

Wir wollen Sie für Ihre Treue belohnen. Für jeden Aufenthalt in einem Swiss Budget Hotel bekommen Sie Sterne auf die Gesamtrechnung gutgeschrieben. Legen Sie einfach Ihre Migliedskarte and der Rezeption vor und die Sterne werden ganz automatisch auf Ihrem Konto gutgeschrieben – sammeln Sie Sterne mit jeder Übernachtung.

Unsere Kategorieneinteilung ist keine Bewertung der einzelnen Betriebe. Alle Mitgliederhotels entscheiden selber, in welcher Kategorie sie sich eintragen. Je nach dem in welcher Kategorie Ihr Wunschotel eingetragen ist, müssen unterschiedlich viele Sterne gesammelt werden und diese schlussendlich in Gratisübernachtung einzutauschen.

Total haben wir 3 Kategorien festgelegt:

  • Kategorie 1: 3500 Sterne
  • Kategorie 2: 4200 Sterne
  • Kategorie 3: 4900 Sterne

Bei einer Reservation eines SBH Mitgliederhotels über www.rooms.ch ist jeweils vermekt in welcher Sternenkategorie sich das Hotel eingtragen hat.

WIE ERREICHEN SIE AM SCHNELLSTEN EINE GRATISÜBERNACHTUNG?

Wir wollen Sie beim Sterne sammeln unterstützem, so wächst Ihr Sternenkonto noch schneller:

  • Doppelte Zahl Sterne bei Reservierungen über www.rooms.ch mit Bestpreisgarantie
  • Doppelte Zahl Sterne bei Direktreservierung beim Hotel
  • Sterne auch bei Sonder- und Pauschalangeboten

WIE WISSEN SIE WIE VIELE STERNE AUF IHREM KONTO GUTGESCHRIEBEN SIND?

Bei der Registration erhalten Sie automatisch die Zugangsdaten zu Ihrem persönlichen Sternenkonto und können jederzeit überprüfen wie viele Sterne Sie bereits gesammelt haben.

PROFITIEREN SIE WANN UND WO SIE WOLLEN!

Nutzen Sie Ihre Sterne für Freiübernachtungen in über 150 Schweizer Hotels.

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Der Swiss Budget Blog geht online!

Seit heute geht Swiss Budget Hotels einen Schritt weiter in seiner Kommunikation. Wir möchten Sie über aktuelle Offerten, wissenswertes aus der Region und vieles mehr auf dem Laufenden halten.

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