Archiv der Kategorie: Gäste

Diese Informationen sind für alle gedacht welche bereits einmal in einem Hotel waren oder dies einmal tun möchten

Bezahlen Sie gerne Kommissionen?

Geschätzte Hoteliers,

HRS und Co. sind in aller Munde, es wird von Boykott gesprochen. Jedoch warum sind viele Hoteliers bereit ein Vermögen an Kommissionen zu bezahlen jedoch auf der eigenen Webseite ist keine Buchungsmöglichkeit? In der Schweiz werden pro Jahr 100 Mio. Franken an Kommissionen ausgegeben für ca. 36 Mio. Logiernächte. Bekannt ist aber auch, dass bis 95% der Gäste, die ein Hotel noch nicht kennen, via Google die Homepage suchen, um das gewünschte Hotel besser kennen zu lernen. Wie Schade nur, wenn der Kunde nun gar nicht buchen kann, sondern wieder zurück auf das Buchungsportal muss.

Swiss Budget Hotels offeriert seit diesem Jahr Kommissionsfreie Buchungen über die Hotelwebseite. Dies gemeinsam mit der Möglichkeit noch weitere Portale gleichzeitig zu bearbeiten, garantiert Erfolg im E-Marketing.

Auch Last Minute Anbebote und Preisvernichtende Programme wie www.hotelcard.com werden immer mehr zum Thema.  Lesen Sie mehr im interessanten Artikel von Gabriele Schulze im Blog Hotelverband Deutschland:

Stellen Sie sich vor, Ihre eigene Homepage  ist ein perfekter Shop mit den allerbesten Angeboten.

Dort gibt es die meisten Angebote, Auktionen, ab und zu ein Deal, damit auch so genannte Smart Shopper auf ihre Kosten kommen. Das Hoxton Hotel in London versteigert beispielsweise jeden Tag 5 Zimmer zu einem Pfund. Das tun sie wohlgemerkt auf der eigenen Seite und nicht bei E-bay.

Die perfekte Hotelverkaufsseite bietet Dankeschön-Aktionen für Stammgäste und einen wunderbar einfachen Buchungsweg, auf dem der Gast auch wirklich alle berechtigten Wünsche VERBINDLICH bestätigt bekommt. Wo er beispielsweise ein ruhiges Zimmer oder ein Nichtraucherzimmer GARANTIERT bekommt und nicht mit einer „unverbindliche Anfrage“ vertröstet wird. Was würden Sie denn sagen, wenn Ihr Einzelhändler beim Kauf eines Gummistiefels informiert, dass der Wunsch nach trockenen Füßen im Stiefel, an den Stiefel weiter geleitet wird, aber nicht garantiert werden kann….“.

Fabrikverkauf für die Hotellerie?

Ziel muss es künftig sein, dass es alle Mehrwerte und Vorteile zunächst nur im hoteleigenen Shop gibt. Hotels sollten vielleicht anfangen, den eigenen Shop und die eigene Buchungsmaschine „Fabrikverkauf“ zu nennen. Der Gast wüsste dann, was los ist. Einziger Nachteil für den Gast kann sein: Es gibt hier eben nur das eigene Hotel. Wobei an dieser Stelle erwähnt sein sollte, dass selbst das nicht sein muss. Die Hotellerie wäre nicht die erste Branche, die auf der eigenen Seite immer dann sofort einen Kollegen anzeigt, wenn das eigene Sortiment nicht ausreicht. Mit den üblichen Multi-Property Portalen ist das sogar technisch gesehen eine gute und bezahlbare Lösung.

Was müsste noch passieren, damit es eine Wende im Hotelverkauf gibt?

Träumen wir weiter von der Vertriebswelt der Zukunft, in der Hotels genug Geld verdienen, damit sie gute Mitarbeiter auch gut bezahlen und rechtzeitig die richtigen Investitionen tätigen können und mutiges Unternehmertum zu Recht auch ordentlich entlohnt wird.

Es gibt keine verrückten Tarife, wie Last Minute.

Egal, was Ihnen ein Anbieter sagt! Auf der Webseite des gerade in den Medien auftauchenden Last Minute Start Ups „JustBook“  ist folgendes zu lesen: 

„Die JustBook-App bietet Dir ausgewählte Hotels zum Last Minute-Preis: Wir verhandeln mit unseren Partner-Hotels einen unschlagbaren Preis für Buchungen am selben Tag. Jeden Tag präsentiert die App pro Stadt drei ausgewählte Hotels welche ab 12 Uhr mittags bis 2 Uhr nachts für die gleiche Nacht gebucht werden können. Dabei lassen sich Kostenersparnisse von bis zu 50% erzielen.“ (Originaltext von der JustBook).

Und tatsächlich findet man sofort Hotels, die diesen Profit vernichtenden Unsinn mitmachen. Erstaunlich, dass es nicht nur Individualhotels dabei sind, sondern auch Radissons und Sofitels bieten so genannte Last Minute Schnäppchen.

Mein erster Test auf der App ist direkt erfolgreich. Das Ellington Berlin bietet auf JustBook für den 11. Februar (es ist übrigens 13.00 Uhr) einen Preis von 69,00 € an (für ein DZ). Überraschend ist, dass auf der eigenen Homepage keine normalen Zimmer mehr buchbar sind. Das beste Angebot dort beginnt bei 168,00 € für eine Suite. Hä???? Die Screenshots zeigen, dass ich kein Märchen erzähle:

Da fragt man sich doch, ob der Revenue Manager seine Sinne beisammen hatte, als er diese Einstellungen in den Markt gegeben hat! Jaaaa….wird jetzt vielleicht der Umsatzverantwortliche sagen, der Last Minute Preis ist ja nicht mehr stornierbar!!! Na super! Eine tolle Restriktion am Tag der Anreise. Das tut aber wirklich weh, wenn man ein Zimmer, welches man um 18.00 Uhr bucht, nicht mehr kostenfrei stornieren kann.

Wenn die Hotellerie für solche vertrieblichen Freiheiten die Preis- und Verfügbarkeitsparität aus den Verträgen der großen Mittler entfernt haben möchte, muss man eigentlich hoffen, dass das Bundeskartellamt sich nicht durchsetzen kann. Denn dann muss man die Hotellerie vor sich selbst schützen.

Über den Last Minute Tarif in der Hotellerie:

  • In der letzten Minute buchen, ist keine Gefahr für den Gast! Im Gegensatz zum Last Minute im Flugbereich, bleibt der Gast nicht am Gate stehen, wenn es Last Minute nicht gibt. Er geht einfach ein Haus weiter und bezahlt eben 20 € mehr.
  • Last Minute vermittelt dem Gast, dass er immer bis zum letzten Moment warten sollte. Wer Last Minute Preise anbietet, kann keinen Frühbucher belohnen!
  • Last Minute ist ein Rabatt, bei dem der Gast nichts zurückgibt, außer mangelnder Planungssicherheit und die Angst für den Hotelier bis zum Abend die Fixkosten nicht zu verdienen.
  • „Last Minute“ ist preisstrategischer Unsinn, denn Gäste, die wirklich kurzfristig ein Zimmer brauchen, sind bereit deutlich mehr zu zahlen, weil sie unter Zeitdruck stehen und nicht stundenlang suchen können. Die Strategie muss lauten: Je länger der Gast mit der Buchung wartet, desto teurer muss das Zimmer sein.
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Provisionen – bis wohin?

Der erste Paukenschlag nach der Übernahme von Hotel.de im Oktober letzten Jahres hat nicht lange auf sich warten lassen: HRS hat heute seine Provisionsforderung an die Hotellerie um gleich 2 Prozentpunkte auf nun 15% heraufgesetzt. Zuletzt hatte der Kölner Marktführer im Jahr 2009 von etwa 12,3% auf 13% erhöht. Die Zeiten einer 10%igen Kommissionierung liegen nostalgisch lange zurück.

Zur Schmerzlinderung wartet HRS mit der Neuerung einer GDS-Anbindung über Amadeus zur neuen 15%-Flatrate auf, die in der Tat für eine Reihe von Stadthotels ohne Corporate-Verträge attraktiv ist, für eine flughafenferne Mehrzahl wohl eher nicht. Die Höhe dieser 15,4%igen Provisionssteigerung ist damit nicht zu begründen. Der wahre Grund dieser Demonstration der Stärke liegt zum einen in der nun noch marktbeherrschenderen Stellung und zum anderen in den Gesetzen der Online-Distribution, die die Hotellerie in den letzten Jahren hat einreißen lassen.

Solange Wettbewerber über Merchant-Modelle oder stille Auktionen Provisionen von 20%, 25% oder 35% und mehr erzielen, entsteht unweigerlich ein steter Sog nach oben für die durchschnittlichen Kommissionssätze. Und mit diesen von der Hotellerie selbst finanzierten Budgets, wird dann via Google AdWords den Wettbewerbern und den Hotelhomepages der Traffic „weggekauft“. Bei einer solchen Marktkonstellation: Welches Buchungsportal wird da der Versuchung, die Schraube nach oben in Gang zu setzen, lange widerstehen können? Ein Bruch bisheriger Firmenpolicy zeichnet sich auch in den ab 1. März runderneuerten AGB von HRS ab, wo die Grundlage zur Einführung bislang stets abgelehnter “Top Rankings” gegen Sonderaufschläge gelegt wird.

Wo ist der Ausweg aus diesem klassischen Gefangendilemma? Ganz sicher muss die Hotellerie weltweit jedenfalls ihren Direktvertrieb konsequent stärken, ihre Homepages mit einzigartigem Content Content Content aufwerten, das Sammeln echter Hotelbewertungen in die eigenen Hände und auf die eigenen Seiten nehmen, ihre Deal-Disziplin verbessern und vor allem die Kundenloyalität stärken.

Quelle: Hotelverband Deutschland, Markus Luthe

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Hotelreservationsgarantie per Kreditkarte

Durch die Umstellung auf die PCI Richtlinien gab es immer mehr Unsicherheiten betreffend des Garantierungsablaufes einer Buchung mit Kreditkarten. Ich finde es wichtig hier einmal Klarheit zu schaffen, auch was die Annulationsfristen anbelangt, da jeder Hotelier hier seine eigene Strategie verfolgt. Die nachfolgenden Angaben wurden mir von SIX MULTIPAY geliefert, sind was die gesetzlichen Vorschriften anbelangt bei allen Anbietern gleich:

So gehen Sie richtig vor

Kreditkarteninhaber einer Visa, MasterCard, Diners Club, Discover oder JCB Karte können die erste Hotelübernachtung über ihre Karte garantieren lassen. Sie als Hotel und/oder ein allfällig beauftragter Buchungsagent müssen einige wichtige Punkte beachten, die in diesem Merkblatt aufgeführt sind. Stellen Sie sicher,dass der Buchungsagent sämtliche Informationen betreffend Reservation/Annullation unverzüglich an Sie weiterleitet.

So funktioniert eine Reservation

1. Verlangen Sie von Ihrem Gast bei der Reservation folgende Informationen:
 a) Kreditkartennummer und Verfalldatum
 b) Name und Vorname des Karteninhabers (muss identisch mit Gast sein),      Adresse,Telefon-/Faxnummer und E-Mail-Adresse des  Karteninhabers

2. Informieren Sie den Gast über Ihre Bedingungen.
Am besten schicken Sie ihm eine Bestätigung per Post, Fax oder E-Mail mit folgenden Angaben:
 – Preis pro Übernachtung für die gewünschte Zimmerkategorie und Rechnungstotal
     (inkl. MwSt.)
 – Genaue Hoteladresse
 – Reservationsnummer
 – Information über die Annullierungs- bzw.

Belastungsbedingungen:
Falls der Karteninhaber die gemachte Reservation nicht bis 18.00 Uhr Ortszeit des geplanten Ankunftstages annulliert, wird ihm eine Übernachtung zuzüglich Taxen belastet.

Das sind die Bedingungen für eine Annullierung
Sie sind grundsätzlich verpflichtet, alle Annullierungen anzunehmen, die bis 18.00 Uhr Ortszeit des geplanten Ankunftstages bei Ihnen eintreffen. Zusätzlich müssen Sie dem Karteninhaber die Annullierungsnummer bekannt geben. Falls Ihnen dieser Annullierungszeitraum nicht genügt, können Sie diesen auf maximal 72 Stunden vor dem geplanten Eintreffen des Gastes verlegen. In diesem Fall müssen Sie Ihren Gast schriftlich auf den besonderen Annullierungstermin aufmerksam machen. Führen Sie das konkrete Datum und die Uhrzeit dieses Termines deutlich in Ihrem Bestätigungsschreiben auf.

Erscheint der Kunde nicht und hat er die Reservation auch nicht rückgängig gemacht, können Sie einen Beleg für die Belastung des Karteninhabers für eine Nacht ausstellen. Anstelle der Unterschrift des Karteninhabers tragen Sie handschriftlich den Vermerk «No show» ein. Sollte der Karteninhaber bestreiten, die Hotelreservation selbst getätigt zu haben, steht Ihnen kein Vergütungsanspruch zu.

So gehen Sie am Anreisetag vor
Verlangen Sie von Ihrem Gast beim Einchecken die Kreditkarte und reservieren Sie den voraussichtlich per Ende des Aufenthalts geschuldeten Betrag über Ihr Terminal.

Lesen Sie die Karte unbedingt am Terminal ein. Tippen Sie die Kartennummer nur dann manuell ein, wenn weder der Chip noch der Magnetstreifen lesbar sind und die Karte deshalb nicht am Terminal eingelesen werden kann. Erstellen Sie in diesem Fall unbedingt zusätzlich einen Kartenabdruck per Imprinter («Ritsch-Ratsch-Gerät»), und autorisieren Sie die Transaktion.

Ersatzunterkunft
Sie sind verpflichtet, Ihrem Gast die korrekt reservierte Unterkunft zur Verfügung zu stellen. Ist Ihnen dies nicht möglich, so haben Sie ihm eine gleichwertige Unterkunft am selben Ort zu organisieren. Zudem hat der Gast Anrecht auf den Transfer zur Ersatzunterkunft sowie ein dreiminütiges Telefongespräch, und Sie sind verpflichtet, sämtliche Nachrichten und Anrufe kostenlos an die neue Unterkunft weiterzuleiten.

 

 

 

 

 

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Nationaler Zukunftstag

Auch am nationalen Zukunftstag beschäftigen wir uns natürlich mit den Swiss Budget Hotels.

Monica hat Ihr Lieblingshotel (welches verräht sie natürlich nicht) gezeichnet. Was heraussticht? Gemütlich siehts aus, persönlich und schweizerisch. Halt wo guter Schlaf günstig ist! Euch allen einen schönen Zukunftstag…

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Besuch im Berggasthaus Panorama Klewenalp

Letztes Wochenende besuchte ich mit meiner Familie das Swiss Budget Hotel Berggasthaus Panorama Klewenalp. Vor der Anreise in Beckenried machten wir Halt in der Glasi Hergiswil, welche die noch einzige Glashütte in der Schweiz ist , welche von Mund und Hand Glas zu zeitgemässen und einmaligen Formen verarbeitet. Ein Besuch der Glasi Hergiswil ist ein Erlebnis für die ganze Familie:

Arbeiter bei der Arbeit in der Glasi Hergiswil

 

 

 

 

 

Den Glasbläsern bei der Arbeit zuschauen

Das Glas Labyrinth ein Highlight für gross und klein.

 

 

 

 

In Beckenried angekommen parkierten wir auf dem kostenlosen Parkplatz des Panorama Klewenalp und genossen die Aussicht bereits bei der Auffahrt mit der Gondel. Interessant ist, dass man in dieser Gondel mit bis zu 40 Personen auch einen Apéro serviert erhalten kann. Für Firmen ein absoluter Renner!

Nach der Bergfahrt auf 1’600m über Meer wurden wir vom Gastgeber herzlich begrüsst und auf das Zimmer begleitet. Die Zimmer sind einfach aber absolut korrekt und die Aussicht ist kolossal!

Das Hauptgebäude mit dem Restaurant und Bankettsaal mit einer Kapazität bis zu 250 Personen.

 

 

Für unsere Kinder war sowohl der grosszügig angelegte Spielplatz sowie auch der Streichelzoo eine gelungene Abwechslung.

 

Nach einem wunderbaren Abendessen beschlossen wir früh ins Bett zu gehen um am anderen Morgen fit zu sein.

Frisch ausgeruht, nach einem wärschaften Zmorge gings am nächsten Morgen los in Richtung Stockhütte. Erst mussten wir den Klewenstock umgehen und wanderten dann leicht bergab über Twäregg zur Stockhütte auf 1’286 m ü.M. Die Wanderung dauert ca.
1 1/2 Stunden und ist auch mit Kindern (8 und 10 Jahre in meinem Fall) kein Problem. Gute Schuhe sind jedoch Pflichtprogramm.

Von der Stockhütte könnte man die neue 6er Gondelbahn benutzen oder sogar eines der Trottinets mieten und herunterfahren, wir sind weiter gewandert bis Emmetten hinunter. Auch dieses Stück benötigt noch einmal rund 1 1/2 Stunden.  In Emmetten haben wir das Postauto genommen welches uns zurück nach Beckenried gebracht hat.

Tipp: Geben Sie das Gepäck bereits auf der Klewenalp auf, dieses wird für Sie heruntertransportiert und warten dann bereits in der Talstation Klewenalp auf Sie.

Wir haben einen grossartigen Familienausflug in der Innerschweiz erlebt und freuen uns bereits auf unseren nächsten Ausflug.

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Wenn Beliebtheit zur Beliebigkeit wird

Wenn Beliebtheit zur Beliebigkeit wird.

Hotelbuchungsportale sortieren ihre Suchergebnisse gewöhnlich nach Preisen, Hotelsternen, Gästebewertungen oder Entfernung zum Point of Interest. Zunehmend mehr Portale werfen die Ergebnislisten aber auch nach einer nicht näher definierten „Beliebtheit“ in absteigender Reihenfolge aus. Der Kunde erhält über die Ursachen dieser „Beliebtheit“ keine Aufklärung. Er ahnt wahrscheinlich nicht einmal im Entferntesten, dass hier die „Beliebtheit“ für das Buchungsportal gemeint ist.

 

Quelle: Werben & Verkaufen
Quelle: Werben & Verkaufen

 

Die Buchungsportale lassen in ihr Beliebtheitsranking der Hotelpartner neben Kriterien wie Datenqualität, Konversionsrate, Stornoquote, Preispolitik, ganzjährige Verfügbarkeit oder Zahlungssicherheit auch die Höhe der Kommissionszahlung einfließen. Einige Buchungsportale haben sich auf diese Weise zusätzliche Einnahmequellen geschaffen und die Hoteliers überbieten sich peu à peu beim Hochschrauben ihrer zu zahlenden Vermittlungsprovisionen in Zeiten niedriger Auslastung im buchstäblich stillen Kämmerlein selber und gegeneinander.

 

Nun ist das Landgericht Berlin auf Betreiben der Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs eingeschritten und hat vorläufig verfügt, ein dermaßen „erkauftes“ Ranking bei einem Hotelbuchungsportal sei eine Irreführung des Verbrauchers. Auch wenn der Beschluss vom 25. August 2011 mit dem Aktenzeichen 16 O 418/11 noch nicht rechtskräftig ist, so wurde doch ein erster wichtiger Pflock für mehr Transparenz in der Online-Distribution eingeschlagen.

 

In dem einstweiligen Verfügungsverfahren hatte die Wettbewerbszentrale die Praxis von Booking.com moniert, dass die Höhe der vom Hotel zu zahlenden Kommission für die auf dem Buchungsportal angebotenen Zimmer einen Einfluss auf die Reihenfolge hat, in der Hotels einer Stadt auf der Webseite erscheinen. Insbesondere die Bezeichnung der Sortierkategorie mit „Beliebtheit“ verschleiere den wahren Ordnungsgrund für den Verbraucher. Das Landgericht Berlin untersagte Booking.com nun diese Geschäftspraxis. Nach Auffassung der Kammer erwarte der Verbraucher nicht, dass – selbst wenn nur mit einem gewissen Anteil – Zahlungen der Hotels an das Portal dieses Ranking beeinflussen.

 

Damit wird eine Forderung der europäischen Hotellerie erstmals anhängig und gerichtsfest. Erst im Mai 2011 hatte unser Dachverband HOTREC auf Betreiben des Hotelverbandes Deutschland (IHA) „20 Eckpunkte fairen Verhaltens von Hotelbuchungsportalen“ aufgestellt und unter anderem gefordert, das sogenannte Biasing zu ächten (Position 8). Danach dürfen intransparente Auktionsmodelle keinen Einfluss auf die Positionierung in den Ergebnislisten der Hotelbuchungsportale haben. Anderenfalls solle zumindest der Gast deutlich darauf hingewiesen werden, wenn die Hotel-Platzierung in der Ergebnisliste eines Portals „wohlfeilen“ Kriterien unterworfen ist.

 

Das Einschreiten der Wettbewerbszentrale ist daher ausdrücklich zu begrüßen. Denn hemdsärmelige oder barfüßige Geschäftsmodelle fügen der Online-Distribution Vertrauensschaden zum Nachteil aller anderen Marktteilnehmer zu.

 

Quelle: Hotelverband Deutschland – Blog von Markus Luthe

 

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Sommernachtstraum

Liebe Swiss Budget Freunde,

Nein, nein es ist kein Traum. Mit Swiss Budget Hotels buchen Sie jetzt noch günstiger. Es heisst schliesslich nicht umsonst: Swiss Budget Hotels, wo guter Schlaf günstig ist!

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Sommeraktion
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Wandervorschlag mit Swiss Budget Hotels

Panoramawanderung

Lauterbrunnen (Grütschalp)–
Mürren (Allmendhubel)

Eine Panoramawanderung mit fantastischer Aussicht auf das weltberühmte Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau. Hoch über dem eindrücklichen Lauterbrunnental führt die Wanderung über blumenreiche Alpweiden auf den Allmendhubel.
Die Panoramawanderung der Spitzenklasse steht ganz im Zeichen der drei Berner Oberländer Bergriesen Eiger, Mönch und Jungfrau sowie dem hinteren Lauterbrunnental. Der Weg führt uns von der Grütschalp über Wurzelpfade, durch schöne Bergwälder und über Alpweiden auf den Höhenweg weit über dem Lauterbrunnental.

Die Aussicht auf die steilen Felswände und mächtigen Gletscher von Eiger, Mönch und Jungfrau ist eindrücklich und spektakulär. Durch Moorlandschaften, über Weiden voller Bergblumen, Heidelbeer- und Alpenrosenstauden führt der Höhenweg auf den Allmendhubel oberhalb von Mürren.

Übernachten in Lauterbrunnen : Hotel Schützen 
Übernachten in Mürren : Hotel Alpina, Hotel Bluemental, Hotel Regina
Karte von Wanderland Schweiz (Info von Schweiz Mobil)
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Das Hotel des Tages – Tessin !

Das Hotel des Tages – Tessin !

Albergo Garni Montaldi
Piazza Stazione 7
6600 Locarno
+41 91 743 02 22
http://www.hotelmontaldi…
info@hotelmontaldi.ch

Hotel Garni vis-à-vis vom Bahnhof Locarno, 5 Minuten zu Fuss weit von See und von Zentrum Locarno (Piazza Grande). Idealer Ausgangspunkt für alle Ausflüge in die Region Locarno und in den Tessin überhaupt. Alle Zimmer mit Blick auf See oder zur Bewaldeten Bergseite. Garni ideal für alle Gäste von 0-99 Jahre alt (und mehr) und auch die Familien.

Ausstattung

Mitglied hotelleriesuisse, Zimmer mit Bad, Zimmer mit Balkon, Gängige Kreditkarten akzeptiert, Zimmer mit Dusche, Safe, Haustiere/Hunde erlaubt, Zimmer mit WC, Babybett, Lift/Aufzug, Oeffentliche Parkplätze, Radio, 100% Zimmer mit TV, 100% Zimmern mit Telefon, Hotel speziell geeignet für Familien, Zentrale Lage (im Dorf/Stadt)

Infos zur Anreise (Check-In)

Zimmerbezug ab 14.00 Uhr / Zimmerfreigabe bis spätestens 11.00 Uhr.
Das Hotel Garni Montaldi befindet sich vis-à-vis von Bahnhof Locarno (Bergseite), neben dem Restaurant La Carbonara.[gallery link="file"]

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Hotel Albergo Altavilla

Albergo Altavilla

7742 Poschiavo
+41 (0) 81 844 01 67
http://www.altavilla…
hotel@altavilla.ch

BILDERGALERIE

INFORMATIONEN IHRES GASTGEBERS

Unser Familienfreundliches Hotel liegt an einer sonnigen und ruhigen Lage. Gartenwirtschaft. Alle Zimmer sind mit Dusche/WC, TV ausgestattet. Hotel-Bus, Bankettsaal für 80 Personen. Ihr Besuch wird uns immer freuen.

AUSSTATTUNG

Oeffentliches Restaurant, Spezialitäten, Hoteleigene Parkplätze, Mitglied hotelleriesuisse, Sternklassierung nach hotelleriesuisse, Gängige Kreditkarten akzeptiert, Zimmer mit Dusche, W-LAN, Nichtrauchertische, Zimmer mit WC, Bar, Terrassen-/Gartenrestaurant, Schonkost/Diät, Besonders ruhige Lage, Geeignet für Rollstuhlfahrer, 100% Zimmer mit TV, Nichtraucherzimmer, Besonders ruhige Zimmer, Hotel speziell geeignet für Familien, Sitzungszimmer (ohne Einrichtung)

 

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