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Comment procéder
Les titulaires d’une carte de crédit Visa, MasterCard, Diners Club, Discover ou JCB peuvent faire garantir la première nuit d’hôtel en utilisant leur carte. En tant qu’hôtel et/ou agent de réservation éventuellement impliqué, vous êtes prié de respecter certains points importants énoncés dans cet aide-mémoire. Veillez à ce que l’agent de réservation vous transmette immédiatement toutes les informations concernant la réservation/l’annulation.
Voici comment fonctionne une réservation
1. Lors de la réservation, demandez les informations
suivantes à votre client:
a) Numéro de carte de crédit et date d’échéance
b) Nom et prénom du titulaire de la carte (doivent être identiques à ceux du client),
adresse, numéro de téléphone/de fax et e-mail du titulaire de la carte
2. Communiquez vos conditions au client.
Le mieux est de lui envoyer une confirmation par courrier postal, fax ou e-mail, avec les indications suivantes:
– Prix par nuit pour la catégorie de chambre souhaitée et total de la facture
(TVA incluse)
– Adresse exacte de l’hôtel
– Numéro de réservation
– Informations sur les conditions d’annulation et de débit:
Si le titulaire de la carte n’annule pas la réservation avant 18 h, heure locale, le jour
d’arrivée prévu, une nuit lui sera débitée, taxes en sus.

Voici les conditions d’annulation
Vous avez normalement l’obligation d’accepter toutes les annulations qui vous parviennent jusqu’à 18 h, heure locale, le jour d’arrivée prévu. Vous devez également
communiquer le numéro d’annulation au titulaire de la carte. Si ce délai d’annulation ne vous suffit pas, vous pouvez le rallonger à maximum 72 heures avant l’arrivée prévue du client. Dans ce cas, vous devez informer votre client, par écrit, de ce délai d’annulation particulier. Mentionnez clairement la date et l’heure précises de ce délai, dans le courrier de confirmation.
Si le client ne se présente pas et qu’il n’a pas annulé sa réservation, vous pouvez établir un justificatif pour la somme à débiter au titulaire de la carte pour une nuit. A l’endroit prévu pour la signature du titulaire de la carte, inscrivez «No show». Si celui-ci objecte qu’il n’a
pas réservé la chambre lui-même, vous ne pouvez prétendre à aucune bonification.
Comment procéder le jour de l’arrivée
Demandez la carte de crédit à votre client au moment de l’enregistrement et réservez via votre terminal le montant escompté, dû à la fin du séjour. Passez impérativement la carte dans le terminal. Ne saisissez manuellement le numéro de la carte que si la
puce et la bande magnétique sont illisibles et ne permettent pas le terminal de lire la carte automatiquement.
Dans ce cas, prenez impérativement une empreinte de la carte par imprimante manuelle (sabot), puis autorisez la transaction.
Hébergement de remplacement
Vous avez l’obligation de mettre à la disposition de votre client l’hébergement qu’il a réservé dans les règles. Si vous êtes dans l’impossibilité de le faire, vous devez lui
procurer un hébergement équivalent dans le même endroit. En outre, le client a droit au transfert jusqu’à l’hébergement de remplacement et à un appel téléphonique de trois minutes. Vous êtes également tenu de lui transférer gratuitement sur son lieu d’hébergement tous les messages et les appels qui lui sont destinés.
Wenn Beliebtheit zur Beliebigkeit wird.
Hotelbuchungsportale sortieren ihre Suchergebnisse gewöhnlich nach Preisen, Hotelsternen, Gästebewertungen oder Entfernung zum Point of Interest. Zunehmend mehr Portale werfen die Ergebnislisten aber auch nach einer nicht näher definierten „Beliebtheit“ in absteigender Reihenfolge aus. Der Kunde erhält über die Ursachen dieser „Beliebtheit“ keine Aufklärung. Er ahnt wahrscheinlich nicht einmal im Entferntesten, dass hier die „Beliebtheit“ für das Buchungsportal gemeint ist.
Die Buchungsportale lassen in ihr Beliebtheitsranking der Hotelpartner neben Kriterien wie Datenqualität, Konversionsrate, Stornoquote, Preispolitik, ganzjährige Verfügbarkeit oder Zahlungssicherheit auch die Höhe der Kommissionszahlung einfließen. Einige Buchungsportale haben sich auf diese Weise zusätzliche Einnahmequellen geschaffen und die Hoteliers überbieten sich peu à peu beim Hochschrauben ihrer zu zahlenden Vermittlungsprovisionen in Zeiten niedriger Auslastung im buchstäblich stillen Kämmerlein selber und gegeneinander.
Nun ist das Landgericht Berlin auf Betreiben der Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs eingeschritten und hat vorläufig verfügt, ein dermaßen „erkauftes“ Ranking bei einem Hotelbuchungsportal sei eine Irreführung des Verbrauchers. Auch wenn der Beschluss vom 25. August 2011 mit dem Aktenzeichen 16 O 418/11 noch nicht rechtskräftig ist, so wurde doch ein erster wichtiger Pflock für mehr Transparenz in der Online-Distribution eingeschlagen.
In dem einstweiligen Verfügungsverfahren hatte die Wettbewerbszentrale die Praxis von Booking.com moniert, dass die Höhe der vom Hotel zu zahlenden Kommission für die auf dem Buchungsportal angebotenen Zimmer einen Einfluss auf die Reihenfolge hat, in der Hotels einer Stadt auf der Webseite erscheinen. Insbesondere die Bezeichnung der Sortierkategorie mit „Beliebtheit“ verschleiere den wahren Ordnungsgrund für den Verbraucher. Das Landgericht Berlin untersagte Booking.com nun diese Geschäftspraxis. Nach Auffassung der Kammer erwarte der Verbraucher nicht, dass – selbst wenn nur mit einem gewissen Anteil – Zahlungen der Hotels an das Portal dieses Ranking beeinflussen.
Damit wird eine Forderung der europäischen Hotellerie erstmals anhängig und gerichtsfest. Erst im Mai 2011 hatte unser Dachverband HOTREC auf Betreiben des Hotelverbandes Deutschland (IHA) „20 Eckpunkte fairen Verhaltens von Hotelbuchungsportalen“ aufgestellt und unter anderem gefordert, das sogenannte Biasing zu ächten (Position 8). Danach dürfen intransparente Auktionsmodelle keinen Einfluss auf die Positionierung in den Ergebnislisten der Hotelbuchungsportale haben. Anderenfalls solle zumindest der Gast deutlich darauf hingewiesen werden, wenn die Hotel-Platzierung in der Ergebnisliste eines Portals „wohlfeilen“ Kriterien unterworfen ist.
Das Einschreiten der Wettbewerbszentrale ist daher ausdrücklich zu begrüßen. Denn hemdsärmelige oder barfüßige Geschäftsmodelle fügen der Online-Distribution Vertrauensschaden zum Nachteil aller anderen Marktteilnehmer zu.
In den letzten Wochen sind viele Anrufe bei uns eingegangen betreffend dem neuen Angebot von Hotellerie Suisse und STC. Es geht darum, dass alle Mitglieder von hs neu Kommissionsfrei auf www.swisshotels.com gebucht werden können.
Eine fantastische Nachricht, welche der Verein Swiss Budget Hotels auch vollends unterstützt. Aber, wie immer ist da auch ein Haken.
STC verlangt von seinen Kunden welche den Vertriebskanal bisher über einen Channel Manager oder auch eine touristische Organisation betreut hatten, dass neu STC direkt betreut wird.
Im Klartext heisst das, erneut Kontingente aufteilen, Preise auf zwei Plattformen pflegen und dies mit der entsprechenden Gefahr von Überbuchungen und Paritätsproblemen und dem entsprechenden Zeitaufwand. Ein klarer Schritt zurück in die Steinzeit. Ausserdem hat STC bei einigen Hotels sogar noch eine Aufschaltgebühr von CHF 300.00 berrechnet obschon das betreffenden Hotel bereits bei STC war.
Die Geschäftsleitung von Swiss Budget Hotels hat letzte Woche ein Gespräch mit hotellerie suisse geführt und ist auf offene Ohren gestossen. Hotellerie suisse möchte mit Swiss Budget Hotels beweisen, dass auch die Kleinhotellerie für hs wichtig ist und versprochen sich mit Ihrem Partner STC in Verbindung zu setzten um eine unkomplizierte Lösung zu suchen. Seitens hs wurde uns versprochen innerhalb des nächsten Monats einen Lösungsvorschlag zu präsentieren.
Swiss Budget Hotels bleibt dran und wird alles daran setzten, dass in Zukunft auch www.swisshotels.com über die touristischen Organisationen oder einen Channelmanager gebucht werden können und dies zum Nulltarif!
Mein Schwager fuhr vor ein paar Wochen spontan ins Tessin für einen Wochenendausflug. Hotel hatte er keines gebucht, dort angekommen hat er sich auf seinem Smartphone die Hotels angeschauft welche freie Zimmer hatten und ist direkt an die Reception gegangen um sein Zimmer zu buchen. Die Überraschung war gross als die Receptionistin ihm einen höheren Preis angab als online erhältlich. Mein Schwager wollte nicht günstiger übernachten, jedoch wollte er für das selbe Zimmer auch nicht mehr bezahlen und sprach die Angestellte darauf an. Die erschreckende Antwort war, sie könne keinen Preisnachlass gewähren und er solle doch auf b…….com buchen! Gesagt getan, mein Schwager hat das Zimmer übers Handy noch an der Rezeption gebucht und ein paar Minuten später kam auch schon die Bestätigung per Fax. Das Hotel hat nicht nur einen günstigeren Tarif gegeben sondern auch noch 12% Kommission für das Zimmer bezahlt!
Vor 10 Jahren betrug das Marketingbudget eines Hotels ca 10% des Umsatzes. Damit finanzierte der Hotelier seine Mailings (natürlich per Post und oft noch persönlich unterschrieben), seine Prospekte, seine Annoncen in Zeitschriften, usw…
Heute hat sich einmal mehr alles verändert. Das Internet gab dem Hotelier die Möglichkeit Weltweit zu kommunizieren und gefunden zu werden. Nur bei all diesen Hotels war es äusserts schwierig für einen einzelnen aus der Masse hervorzutreten. Diese Entwicklung haben natürlich auch gewitzte Geschäftsleute erkannt und Online Buchungsportale sind aus dem Boden geschossen wie Pilze.
Anfangs sicherlich eine fantastische Erweiterung für den Hotelier, da er einen weiteren Absatzmarkt erhielt. Nur leider etwas teuer, denn zu seinem existierenden Marketingbudget kamen dann noch Kommissionsgebühren von 10% – 25% dazu, wenn da noch die Fixkosten für Onlinepräsenz, Internet, usw. dazugerrechnet werden kommt der Hotelier schnell auf 35% – 40% Aufwand auf den Zimmerpreis. Noch hat er weder seinen Kredit, noch sein Personal oder seine anderen Fixkosten bezahlt und von 100 Franken bleiben ihm gerade noch 60 Franken.
Diese Entwicklung war nicht so schlimm, solange der Mix zwischen Direktreservationen und Onlinbuchungen ausgeglichen war. Leider haben viele Hoteliers schwerwiegende strategische Fehlentscheide getroffen und Ihren kompletten Verkauf den Buchungsplattformen überlassen. Eigene Webseite werden nicht gepflegt und leider sehr oft noch keine Buchungsmöglichkeit. Eine Hotelwebseite voller Informationen und Fotos ohne die Möglichkeit des Verkaufs im Moment, in dem der Käufer sich dazu entschliesst, ist wie ein Geschäft mit schönen Schaufenstern aber ewig geschlossen, man kann nur hinschauen. Bei Swiss Budget Hotels haben wir nun erneut Hoteliers welche 60% Ihrer Onlinebuchungen über die eigene Webseite erhalten mit 0% Kommission. Dies hilft dem Hotelier attraktive Preise anzubieten und seinen Betrieb in Stand zu halten.
Liebe Swiss Budget Freunde,
Nein, nein es ist kein Traum. Mit Swiss Budget Hotels buchen Sie jetzt noch günstiger. Es heisst schliesslich nicht umsonst: Swiss Budget Hotels, wo guter Schlaf günstig ist!
Budget Stars
Mit unserem Kundenbindungsprogramm Budget Stars bei welchem ca. jede 10. Nacht gratis ist, haben wir den ersten Schritt gemacht. Der Erfolg ist riesig!
Reka Check
Der zweite Schritt war sicherlich die Rekacheckaktzeptanz. Bis zu 20% günstiger übernachten, dank REKA und Swiss Budget Hotels.
Webseite REKA
Sommeraktion
Nun möchten wir Ihnen als Dankeschön schon wieder etwas schenken. Profitieren Sie ab dem 1. August 2011 bis am 30. September 2011 von zusätzlichen 5% Rabatt auf unsere Zimmerpreise mit Bestpreisgarantie!
Buchen Sie Ihre Unterkunft über Budget Friends, Sie erhalten Ihren Rabatt direkt auf der Buchungsbestätigung.
Einfach den Promotioncode : “sbh-blog” eingeben und los gehts.
Wandern Sie auf dem längsten Spielplatz der Schweiz: Spielen, beobachten, geniessen – das ist Spass und Erholung pur für Gross und Klein. Entdecken Sie dabei die Themen- und Erlebniswelt der Lenk Bergbahnen.
Nach dem langen Winterschlaf sind die Murmeli (= Murmeltiere) wieder wach. Deshalb heisst es für alle Kinder: «Auf zur Entdeckungsreise in die Welt der Murmeltiere!» Der erlebnisreiche, verspielte Murmeli-Trail, der Wackel-Steg, die Klang-Treppe, die Mini-Seilbahn und vieles mehr werden alle grossen und kleinen Kinder begeistern.
Auf dem Luchs-Trail gilt es aufmerksam zu beobachten, denn mehrere originalgetreue Luchsattrappen sind im Gelände versteckt. Zudem erfahren Sie viel Interessantes über das Verhalten der Raubkatze, über ihre Lebensweise und die Umgebung, in der sie lebt.
Gehzeiten:
Spielplatz Leiterli
Beim Berghotel Leiterli entsteht auf Sommer 2011 hin ein neuer Spielplatz mit spannenden und spielerischen Elementen, wie zum Beispiel den verschiedenen Alphütteli. Ein Besuch lohnt sich.
Anreise
Mit dem Auto: Mit dem Auto reisen Sie von Bern herkommend auf der Autobahn A6 Bern-Thun. Die Ausfahrt Wimmis/Zweisimmen führt Sie durch den Simmenfluh-Tunnel und Sie erreichen das wunderschöne Simmental. Die Zufahrt ist ganzjährig auf der gut ausgebauten Simmentalstrasse möglich. Ungefähre Fahrzeiten: Bern – Lenk: 1h 15min. Basel – Lenk: 2h. Genf – Lenk: 2h 15min. Zürich – Lenk: 2h 30min
Mit dem öffentlichen Verkehr: Mit dem neuen Ausflugszug “Lötschberger” reisen Sie bequem via Bern-Spiez-Zweisimmen oder mit der MOB via Montreux-Zweisimmen in unsere Destination Lenk-Simmental. Ungefähre Fahrzeiten: Zürich – Bern – Lenk: 2h 30 min. Basel – Bern – Lenk: 2h 15 min. Genf – Lausanne – Montreux – Lenk: 3h 30 min. Bern/Belp – Lenk: 1h 45 min
Und falls Sie gleich das ganze Wochende bleiben möchten, das passende SBH Hotel gleich dazu
Kappeler Gastro AG
Berghotel Leiterli
3775 Lenk im Simmental
+41 (0) 33 736 30 00
(Quellen: www.ausflugsziele.ch & www.loetschberger.ch)