Jetzt wird es offiziel!

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Bei uns fühlen Sie sich wie zu Hause!

Wie oft habe ich dies bereits gelesen. Das Hotel verspricht, dass man sich bei einem Aufenthalt wie zu Hause fühle.

Was soll das? Muss ich da kochen, putzen, Rechnungen bezahlen, im Garten arbeiten, vor der Glotze sitzen? Das möchte ich auf keinen Fall! Nach langen Monaten harter Arbeit endlich in den verdienten Urlaub um sich dann wie zuhause zu fühlen. Ein schrecklicher Gedanke.

Zugeben, der Erfinder dieses Slogans, hat wohl mehr an das Gefühl der Geborgenheit gedacht. Dennoch muss man sich überlegen, möchte der heute Gast in seinem Urlaub Geborgenheit oder sucht er vielleicht mehr Abenteuer, Emotionen, Etwas Neues oder gar Unvorhergesehenes?

Gibt es denn im Hotel und in der Umgebung nichts das ich anpreisen kann, dass vielleicht einen Aufenthalt zu Hause übertrifft? Ich jedenfalls suche das nächste Mal ein Hotel das mir alles verspricht ausser mich wie Zuhause zu fühlen.

In diesem Sinne, schöne Ferien!


 

 

 

 

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Breaking News zum Thema HRS

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Record chez les Swiss Budget Hotels

Record chez Swiss Budget Hotels

Article paru le 1er mars 2012

(Berne, 01.03.2012) Le groupement des Swiss Budget Hotels, avec ses 150 établissements membres dans toute la Suisse, vient d’enregistrer un nouveau record. Au cours de la difficile année 2011, c’est un chiffre d’affaires de CHF. 7’296’324 qui a été atteint au travers de son propre système de réservation, qui inclut le Channel Management, représentant plus de 19’000 réservations effectives. Pour ce qui est des réservations directes par le biais des sites internet des hôtels membres – non soumis à une commission – c’est une augmentation de 324% qui a été égalée.

 „La demande de la part de la clientèle étrangère de logements à des prix avantageux en Suisse est en forte hausse, ce qui est sans doute dû à l’effondrement du taux de change“ constate Peter Escher, gérant de l’association „et, par le biais de notre intégration dans huit systèmes de réservation, nous donnons la possibilité à nos hôteliers d’être présents dans le monde entier. Le client cherche certes l’hôtel souhaité sur les grandes plates-formes, mais, dans plus de 90% des cas, il complète sa recherche par une visite du site propre à l’hôtel. Si l’hôtel dispose d’une possibilité de réservation directe, cette dernière est de plus en plus utilisée“.

Swiss Budget Hotels explore de nouvelles voies en matière d’économie des coûts. Rien que dans l’approvisionnement en alimentation, plus de CHF. 80’000.- ont pu être économisés. Et non moins de CHF. 105’000.- ont pu être épargnés au niveau commissions sur cartes de crédit.

Renseignements à l’intention des médias:

Peter Escher, Gérant

Swiss Budget Hotels

Monbijoustrasse 130 / Case postale
3000 Berne 23

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HRS die Zweite…

Geschätzte Hotelièren, geschätzte Hoteliers,

nun ist sie da, die Stellungsname von hotelleriesuisse. Die komplette Stellungsnahme finden Sie hier: HRS_neue AGBs und Kommissionen

Am interessantesten sicherlich folgende Schlussfolgerung:

“Multichannel Strategie
Es empfiehlt sich, nicht nur auf einen Kanal zu setzen, sondern nach Möglichkeit auch die kommissionsarmen Buchungskanäle prioritär (oder zumindest gleichwertig) zu behandeln. Nur so kann die Marktmacht und Abhängigkeit von Booking.com (52% Marktanteil in der Schweiz) sowie HRS und Hotel.de (54% Marktanteil in Deutschland) reduziert werden.

Die günstigste Buchungsplattform stellt immer noch die eigene Homepage dar. Hier haben noch viele Hotelbetriebe Verbesserungspotenzial. Aber auch STC bietet in der Schweiz eine kostengünstige Alternative. Zudem ist STC aufgrund seines in der Branche breit abgestützten Aktionariats (SBB, ST) ein verlässlicher Partner.”
(Quelle hotelleriesuisse)

Swiss Budget Hotels im Trend
Es ist schön festzustellen, das wir bei Swiss Budget Hotels absolut im Trend liegen. Die Kommission von 5% auf www.rooms.ch und  Kommissionsfreie Buchungen über die eigene Webseite sind genau was den Hotels empfohlen wird. Übrigens, sind Sie bereits buchbar auf Ihrer Facebookseite? Kein Problem wir haben die Lösung!

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Bezahlen Sie gerne Kommissionen?

Geschätzte Hoteliers,

HRS und Co. sind in aller Munde, es wird von Boykott gesprochen. Jedoch warum sind viele Hoteliers bereit ein Vermögen an Kommissionen zu bezahlen jedoch auf der eigenen Webseite ist keine Buchungsmöglichkeit? In der Schweiz werden pro Jahr 100 Mio. Franken an Kommissionen ausgegeben für ca. 36 Mio. Logiernächte. Bekannt ist aber auch, dass bis 95% der Gäste, die ein Hotel noch nicht kennen, via Google die Homepage suchen, um das gewünschte Hotel besser kennen zu lernen. Wie Schade nur, wenn der Kunde nun gar nicht buchen kann, sondern wieder zurück auf das Buchungsportal muss.

Swiss Budget Hotels offeriert seit diesem Jahr Kommissionsfreie Buchungen über die Hotelwebseite. Dies gemeinsam mit der Möglichkeit noch weitere Portale gleichzeitig zu bearbeiten, garantiert Erfolg im E-Marketing.

Auch Last Minute Anbebote und Preisvernichtende Programme wie www.hotelcard.com werden immer mehr zum Thema.  Lesen Sie mehr im interessanten Artikel von Gabriele Schulze im Blog Hotelverband Deutschland:

Stellen Sie sich vor, Ihre eigene Homepage  ist ein perfekter Shop mit den allerbesten Angeboten.

Dort gibt es die meisten Angebote, Auktionen, ab und zu ein Deal, damit auch so genannte Smart Shopper auf ihre Kosten kommen. Das Hoxton Hotel in London versteigert beispielsweise jeden Tag 5 Zimmer zu einem Pfund. Das tun sie wohlgemerkt auf der eigenen Seite und nicht bei E-bay.

Die perfekte Hotelverkaufsseite bietet Dankeschön-Aktionen für Stammgäste und einen wunderbar einfachen Buchungsweg, auf dem der Gast auch wirklich alle berechtigten Wünsche VERBINDLICH bestätigt bekommt. Wo er beispielsweise ein ruhiges Zimmer oder ein Nichtraucherzimmer GARANTIERT bekommt und nicht mit einer „unverbindliche Anfrage“ vertröstet wird. Was würden Sie denn sagen, wenn Ihr Einzelhändler beim Kauf eines Gummistiefels informiert, dass der Wunsch nach trockenen Füßen im Stiefel, an den Stiefel weiter geleitet wird, aber nicht garantiert werden kann….“.

Fabrikverkauf für die Hotellerie?

Ziel muss es künftig sein, dass es alle Mehrwerte und Vorteile zunächst nur im hoteleigenen Shop gibt. Hotels sollten vielleicht anfangen, den eigenen Shop und die eigene Buchungsmaschine „Fabrikverkauf“ zu nennen. Der Gast wüsste dann, was los ist. Einziger Nachteil für den Gast kann sein: Es gibt hier eben nur das eigene Hotel. Wobei an dieser Stelle erwähnt sein sollte, dass selbst das nicht sein muss. Die Hotellerie wäre nicht die erste Branche, die auf der eigenen Seite immer dann sofort einen Kollegen anzeigt, wenn das eigene Sortiment nicht ausreicht. Mit den üblichen Multi-Property Portalen ist das sogar technisch gesehen eine gute und bezahlbare Lösung.

Was müsste noch passieren, damit es eine Wende im Hotelverkauf gibt?

Träumen wir weiter von der Vertriebswelt der Zukunft, in der Hotels genug Geld verdienen, damit sie gute Mitarbeiter auch gut bezahlen und rechtzeitig die richtigen Investitionen tätigen können und mutiges Unternehmertum zu Recht auch ordentlich entlohnt wird.

Es gibt keine verrückten Tarife, wie Last Minute.

Egal, was Ihnen ein Anbieter sagt! Auf der Webseite des gerade in den Medien auftauchenden Last Minute Start Ups „JustBook“  ist folgendes zu lesen: 

„Die JustBook-App bietet Dir ausgewählte Hotels zum Last Minute-Preis: Wir verhandeln mit unseren Partner-Hotels einen unschlagbaren Preis für Buchungen am selben Tag. Jeden Tag präsentiert die App pro Stadt drei ausgewählte Hotels welche ab 12 Uhr mittags bis 2 Uhr nachts für die gleiche Nacht gebucht werden können. Dabei lassen sich Kostenersparnisse von bis zu 50% erzielen.“ (Originaltext von der JustBook).

Und tatsächlich findet man sofort Hotels, die diesen Profit vernichtenden Unsinn mitmachen. Erstaunlich, dass es nicht nur Individualhotels dabei sind, sondern auch Radissons und Sofitels bieten so genannte Last Minute Schnäppchen.

Mein erster Test auf der App ist direkt erfolgreich. Das Ellington Berlin bietet auf JustBook für den 11. Februar (es ist übrigens 13.00 Uhr) einen Preis von 69,00 € an (für ein DZ). Überraschend ist, dass auf der eigenen Homepage keine normalen Zimmer mehr buchbar sind. Das beste Angebot dort beginnt bei 168,00 € für eine Suite. Hä???? Die Screenshots zeigen, dass ich kein Märchen erzähle:

Da fragt man sich doch, ob der Revenue Manager seine Sinne beisammen hatte, als er diese Einstellungen in den Markt gegeben hat! Jaaaa….wird jetzt vielleicht der Umsatzverantwortliche sagen, der Last Minute Preis ist ja nicht mehr stornierbar!!! Na super! Eine tolle Restriktion am Tag der Anreise. Das tut aber wirklich weh, wenn man ein Zimmer, welches man um 18.00 Uhr bucht, nicht mehr kostenfrei stornieren kann.

Wenn die Hotellerie für solche vertrieblichen Freiheiten die Preis- und Verfügbarkeitsparität aus den Verträgen der großen Mittler entfernt haben möchte, muss man eigentlich hoffen, dass das Bundeskartellamt sich nicht durchsetzen kann. Denn dann muss man die Hotellerie vor sich selbst schützen.

Über den Last Minute Tarif in der Hotellerie:

  • In der letzten Minute buchen, ist keine Gefahr für den Gast! Im Gegensatz zum Last Minute im Flugbereich, bleibt der Gast nicht am Gate stehen, wenn es Last Minute nicht gibt. Er geht einfach ein Haus weiter und bezahlt eben 20 € mehr.
  • Last Minute vermittelt dem Gast, dass er immer bis zum letzten Moment warten sollte. Wer Last Minute Preise anbietet, kann keinen Frühbucher belohnen!
  • Last Minute ist ein Rabatt, bei dem der Gast nichts zurückgibt, außer mangelnder Planungssicherheit und die Angst für den Hotelier bis zum Abend die Fixkosten nicht zu verdienen.
  • „Last Minute“ ist preisstrategischer Unsinn, denn Gäste, die wirklich kurzfristig ein Zimmer brauchen, sind bereit deutlich mehr zu zahlen, weil sie unter Zeitdruck stehen und nicht stundenlang suchen können. Die Strategie muss lauten: Je länger der Gast mit der Buchung wartet, desto teurer muss das Zimmer sein.
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(Deutsch) Provisionen – bis wohin?

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Garantie de réservation d’hôtel par carte de crédit

Comment procéder
Les titulaires d’une carte de crédit Visa, MasterCard, Diners Club, Discover ou JCB peuvent faire garantir la première nuit d’hôtel en utilisant leur carte. En tant qu’hôtel et/ou agent de réservation éventuellement impliqué, vous êtes prié de respecter certains points importants énoncés dans cet aide-mémoire. Veillez à ce que l’agent de réservation vous transmette immédiatement toutes les informations concernant la réservation/l’annulation.
Voici comment fonctionne une réservation
1. Lors de la réservation, demandez les informations
suivantes à votre client:
     a) Numéro de carte de crédit et date d’échéance
     b) Nom et prénom du titulaire de la carte (doivent être identiques à ceux du client),
          adresse, numéro de téléphone/de fax et e-mail du titulaire de la carte
2. Communiquez vos conditions au client.
Le mieux est de lui envoyer une confirmation par courrier postal, fax ou e-mail, avec les indications suivantes:
      – Prix par nuit pour la catégorie de chambre souhaitée et total de la facture
          (TVA incluse)
      – Adresse exacte de l’hôtel
      – Numéro de réservation
      – Informations sur les conditions d’annulation et de débit:

Si le titulaire de la carte n’annule pas la réservation avant 18 h, heure locale, le jour
d’arrivée prévu, une nuit lui sera débitée, taxes en sus.

Voici les conditions d’annulation
Vous avez normalement l’obligation d’accepter toutes les annulations qui vous parviennent jusqu’à 18 h, heure locale, le jour d’arrivée prévu. Vous devez également
communiquer le numéro d’annulation au titulaire de la carte. Si ce délai d’annulation ne vous suffit pas, vous pouvez le rallonger à maximum 72 heures avant l’arrivée prévue du client. Dans ce cas, vous devez informer votre client, par écrit, de ce délai d’annulation particulier. Mentionnez clairement la date et l’heure précises de ce délai, dans le courrier de confirmation.

Si le client ne se présente pas et qu’il n’a pas annulé sa réservation, vous pouvez établir un justificatif pour la somme à débiter au titulaire de la carte pour une nuit. A l’endroit prévu pour la signature du titulaire de la carte, inscrivez «No show». Si celui-ci objecte qu’il n’a
pas réservé la chambre lui-même, vous ne pouvez prétendre à aucune bonification.

Comment procéder le jour de l’arrivée
Demandez la carte de crédit à votre client au moment de l’enregistrement et réservez via votre terminal le montant escompté, dû à la fin du séjour. Passez impérativement la carte dans le terminal. Ne saisissez manuellement le numéro de la carte que si la
puce et la bande magnétique sont illisibles et ne permettent pas le terminal de lire la carte automatiquement.
Dans ce cas, prenez impérativement une empreinte de la carte par imprimante manuelle (sabot), puis autorisez la transaction.

Hébergement de remplacement
Vous avez l’obligation de mettre à la disposition de votre client l’hébergement qu’il a réservé dans les règles. Si vous êtes dans l’impossibilité de le faire, vous devez lui
procurer un hébergement équivalent dans le même endroit. En outre, le client a droit au transfert jusqu’à l’hébergement de remplacement et à un appel téléphonique de trois minutes. Vous êtes également tenu de lui transférer gratuitement sur son lieu d’hébergement tous les messages et les appels qui lui sont destinés.

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Jour nationale du future

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Visite au Berggasthaus Panorama Klewenalp

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