Die Schweizer Hotellerie profitierte im Allgemeinen vom Heimmarkt. Dadurch, dass die Schweizer Kundschaft immer noch einen Grossteil der Gäste ausmacht, konnten die Logiernächte zumindest teilweise gesichert werden. Die ausländische Nachfrage ging vor allem durch die ungünstigen Wechselkurse zurück.
Durch die in den erfolgreichen Vorjahren angesammelten Reserven und die somit abgebauten Schulden, konnten die Hoteliers der Krise Stand halten. Obwohl einige Hoteliers neben der stärkeren Kundenpflege und den optimierten Angeboten die Preise leicht senkten, blieben die meisten optimistisch und investieren stark in die Zukunft. Diese 10.9% zusätzlichen Investitionen gegenüber dem Vorjahr werden sich somit sicherlich bei einer nächsten Krise wieder bezahlt machen.
Also weiter so!